Dan Browns Sakrileg

kritische Auseinandersetzung

Dan Browns Sakrileg

Hank Hanegraaff und Paul L. Maier

ISBN.: 3 8939 7553 5

Als ich erstmals von dem Sakrileg hörte, dachte ich einfach das sei ein
weiterer antichristlicher Roman. Als ich immer mehr Fragen dazu bekam und
das Buch so berühmt wurde mußte ich mich auch damit beschäftigen.
Dieses Buch von Hanegraaff und Maier ist eine gut fundierte und kritische
Auseinandersetzung mit dem Bestseller.

Hier wird klar daß Browns Buch ein Frontalangriff auf das Christentum ist.
Auch wenn er behauptet daß es “nur” ein Roman ist beginnt er gleich am
Anfang mit “Fakten” die sich aber als Lügen erweisen.
Die Autoren der Kritik haben eine Liste mit ähnlichen
Verschwörungstheorien aufgestellt. Daraus wird ersichtlich daß Braun eher
vorhandene Romane umgeschrieben hat als selbst zu recherchieren.

Das Interesse der Öffentlichkeit ist verständlich. Immerhin gibt es um den
Vatikan immer wieder Geheimnisvolles. Leider wird dann mit der Kritik an
der Kirche auch der christliche Glaube kritisiert.
Interessant ist auch die Reaktion der Medien. Während bei der “Passion
Christi” sämtliche Reporter Sturm liefen obwohl in dem Film sehr viel der
Wahrheit entsprach, wird Sakrileg gelobt obwohl dort keine Wahrheit zu
finden ist.
Ein Schwerpunkt ist die Stellung der Frau in dem Buch. So erklärt Brown
daß die Kirche die Frauen diskriminiert hat. Daß trifft auf manche Kirchen
sicher zu. Allerdings weis er nicht daß biblischer Glaube der Frau viel
mehr Wert gibt als sämtliche Religionen der Welt zusammen. Mit seiner Idee
der weiblichen Gottheit möchte er nicht den Frauen helfen sondern zu einer
zügellosen Sexualität anregen. Was wiederum die Frauen zum Opfer macht.

Als Christen werden wir mit dem Buch ordentlich herausgefordert. Aber es
gibt auch eine Chance. Browns Buch gibt auf Dauer keine Antworten, die
Bibel jedoch schon. Wenn jemand wirklich auf der Suche ist wird er/ Sie
nach dem Sakrileg die Bibel lesen. Und die Bibel hält jeder Prüfung stand.
Die Bibel gibt auch Leben, Hoffnung, Licht und zeigt uns den einzigen Weg
zu Gott durch Jesus Christus.

(Leopold Kleedorfer)

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