Chinas wahre Größe

Dr. Chan Kei Thong

Chinas wahre Größe

ISBN: 13-978-981-05-7008-8

retterliebeDer Name China kommt wirklich vom Porzellan und wurde von den Europäern vergeben. Die Menschen selber nennen ihr Land Zhong Guo, was so viel bedeutet wie “Zentralnation” bzw. poetischer ausgedrückt: Das Land der Mitte.

Mit über 4000 Jahren aufgeschriebener Kulturgeschichte gehört China sicher zu den ältesten, kontinuierlichen Kulturen der Welt. Erstaunlicherweise gibt es ganz viele Parallelen zum Volk Israel und zum Gott der Bibel.

Angefangen bei den Schriftzeichen. Das Zeichen für Schiff zum Beispiel besteht aus einem Gefäß mit 8 Personen, was an die Arche Noahs erinnert. Das Wort Versuchung wird mit einem Menschen, einer Schlange und zwei Bäumen dargestellt, was wiederum an den Garten Eden mit dem Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis erinnert.

Die vielen Könige, Kaiser und Dynastien lesen sich wie das Buch der Chronik der Könige von Israel. Wenn ein Herrscher gottesfürchtig und gerecht war, ging es dem Volk auch gut. Wenn ein König korrupt und gewalttätig war, ging auch im Volk die Moral verloren und die Kriminalität nahm zu.

Der Autor versucht diese Verwandtschaft anhand der Sprachverwirrung von Babel zu erklären. Nach dieser wären die Menschen weggezogen um die Erde zu bevölkern. Dabei haben manche Gruppen mehr und andere weniger von dem Wissen über die Schöpfung und den Schöpfer mitgenommen. Bei den Chinesen war es scheinbar sehr viel. Ein Grund dafür ist sicher, dass von Anfang an in China das geschriebene Wort höchstes Ansehen genießt und als die vollendete Kunstrichtung betrachtet wird.

So war es den Kaisern immer möglich, die Gelehrten nach den alten Geschichten zu befragen und eben auch nach der Wahrheit über Gott. Dieser Gott wird von den Alten Shang Di genannt. Wenn man die Eigenschaften von Shang Di mit dem Gott der Bibel vergleicht, merkt man leicht dass hier der gleiche Gott gemeint ist.

Im  Vergleich zu den römischen oder japanischen Kaisern wurde der Kaiser von China nie als Gott bezeichnet, sondern als dessen Verwalter auf Erden als sogenannter Sohn des Himmels.

(kleo)

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