Wilhelm Farel

Dr. E. Dönges

“Wilhelm Farel – Ein Reformator der französischen Schweiz”

Ernst-Paulus-Verlag

Wilhelm Farel, von Dr. E. Dönges

Im Jahr 1489 wurde Wilhelm Farel in einem kleinen französchen Dorf geboren, 1509 kam er zum Studium nach Paris. Zusammen mit einem seiner Professoren, Johannes Faber möchte er ein frommes Leben führen und alle kirchlichen Pflichten erfüllen. Durch die Bekanntschaft mit einer Gruppe von Menschen, die einfach an Jesus glauben und mit ihm leben, beginnen beide selber in der Bibel zu lesen und finden zu einem lebendigen Glauben an Gott. Während Faber und Farel in Paris predigen, kommt von Deutschland die Kunde der Reformation. 1521 lehnt das offizielle Paris die Reformation ab, indem die Obersten der Stadt Lutherische Bücher auf den Straßen verbrennen. Farel und Faber werden gezwungen, Paris zu verlassen und predigen in den umliegenden Orten, bis sie auch dort wieder verfolgt werden. Als Farel in ganz Frankreich gesucht wird, beginnt er sein Wirken in der französisch sprachigen Schweiz, wo er maßgebend an der dortigen Reformation beteiligt war.

Wilhelm Farel, von Dr. E. Dönges

(kleo)

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